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29.03.2007: Öffentliche Verkehrsmittel sind Zugpferde der deutschen Wirtschaft

Eine aktuelle Studie des Instituts TNS Infratest im Auftrag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat ergeben, dass rund drei Viertel der befragten Unternehmensmanager in Deutschland den öffentlichen Verkehrsmitteln eine große Bedeutung als Standortfaktor für die regionale Wirtschaft beimessen. Die Umfrage wurde stichprobenartig unter 100 Führungskräften der deutschen Top-1.000-Unternehmen durchgeführt.

Mark Hogenmüller, Technischer Geschäftsführer der RSV kann dieses Ergebnis für die Region Reutlingen eindeutig bestätigen: "Die RSV sorgt in Reutlingen und der Region dafür, dass die Berufspendler aus den Stadtteilen das Auto stehen lassen können und mit un-seren Bussen bequem und kostengünstig zur Arbeit kommen. Mit dem Schnellbus eXpresso besteht darüber hinaus eine attraktive Verbindung zum Flughafen Stuttgart und nach Filderstadt-Bernhausen und damit ein S-Bahn-Anschluss an das Schienennetz des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS)."

Es ist wichtig, dass in weiten Teilen Deutschlands optimale Verkehrsnetz zu erhalten und auszubauen. Mitarbeiter und Kunden kommen tagein, tagaus pünktlich, sicher und umweltschonend zum Ziel und können zudem hohe Bezinkosten sparen. In der bundesweiten Umfrage befürchten mehr als 40 Prozent negative Folgen für ihr Unternehmen, wenn es zu Mittelkürzungen beim ÖPNV seitens des Staates kommt. 14 Prozent prognostizieren vor diesem Hintergrund sogar negative Auswirkungen auf ihre Mitarbeiter.

Damit die Unternehmen weiterhin auf Busse und Bahnen setzen können, müssen Bund und Länder für eine solide finanzielle Grundlage des ÖPNV sorgen. Nur so ist es möglich, dass der ÖPNV ein Zugpferd der Wirtschaft bleibt - auch in der Region
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